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	<title>Familie Riemers Bautagebuch &#187; Fenster</title>
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		<title>Kachelofen fast fertig</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Nov 2010 20:00:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bauherr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fenster]]></category>
		<category><![CDATA[Hausbau]]></category>
		<category><![CDATA[Kachelofen]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch die letzten drei Tage waren für uns hauptsächlich vom Trockenwischen der Fenster geprägt. Am Mittwoch und Donnerstag übernahm diese Arbeit Birgit und am Freitag kümmerte ich mich darum. Am Donnerstag waren die Hafner wieder am Werk. Jetzt ist der Ofen vollständig fertig gemauert und der oberste Teil ist jetzt sogar schon verputzt und somit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch die letzten drei Tage waren für uns hauptsächlich vom Trockenwischen der Fenster geprägt. Am Mittwoch und Donnerstag übernahm diese Arbeit Birgit und am Freitag kümmerte ich mich darum.</p>
<p>Am Donnerstag waren die Hafner wieder am Werk. Jetzt ist der Ofen vollständig fertig gemauert und der oberste Teil ist jetzt sogar schon verputzt und somit gänzlich fertiggestellt. Jetzt fehlen nur mehr die Kacheln, die leider nicht mehr rechtzeitig geliefert wurden. So ist noch ein letzter Termin notwendig. Tatsächlich, der Ofen ist ganz schön groß, aber er schmiegt sich trotzdem sehr passend an die Wohnzimmerwand und man hat nicht das Gefühl, dass er raumbestimmend ist.<br />
Außerdem ist heute endlich die neue Scheibe für die Terrassentür geliefert worden.</p>
<p>Am Freitag musste ich auf die Baustelle eilen, da heute die Heizungstechnik (Pufferspeicher und Wärmepumpe) und durch Zufall auch die Zisternentechnik angeliefert wurde. Besser hätte das Timing nicht sein können.<br />
Wie zu erwarten war, musste ich heute ein tolle Sache entdecken. Unsere Fensterfirma ist einfach nicht in der Lage, eine Sache richtig zu machen. Es darf einen wirklich nicht wundern, wenn Firmen trotz guter Auftragslage pleitegehen. Die Fensterfirma ist unfähig auf der Auftragsbestätigung nachzusehen, welches Glas im ganzen Haus verbaut wurde. So wurde eben ein anderes Glas, mit dem falschen Fensterglasabstandshalter (schlechtere Ausführung, Alu anstelle von Kunststoffblockern) geliefert. Unglaublich und besonders ärgerlich, denn diese großen Glaselement sind noch immer nicht fertig montiert und einsilikoniert und die Außentemperaturen sinken kontinuierlich. Bin gespannt, wie dieses Problem jetzt gelöst wird, denn dieses Mal muss es schneller gehen, sonst heizen wir Energie bei den Fenstern hinaus und das Kondenswasser verursacht noch einen Folgeschaden in den Fensterstöcken, da es nicht über die Außenseite des Flügels abrinnt, sondern in der Mitte in das Holz eindringen kann. Diese Scheibe wird jedenfalls nicht montiert werden!</p>
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		<title>Div. kleinere Arbeiten</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Nov 2010 20:00:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bauherr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Außenanlage]]></category>
		<category><![CDATA[Fenster]]></category>
		<category><![CDATA[Hausbau]]></category>

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		<description><![CDATA[In den letzten drei Tagen gab es immer einen kleinen Baustelleneinsatz. Dabei wurden in erster Linie von Birgit immer wieder die Fenster trockengewischt. Wir haben jetzt sicher weit über 7000 Liter Wasser im Putz und Estrich. An der Decke im Obergeschoß, Bad und im Stiegenhaus, stehen die Wassertropfen. An den Fenstern kondensiert das Wasser und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den letzten drei Tagen gab es immer einen kleinen Baustelleneinsatz. Dabei wurden in erster Linie von Birgit immer wieder die Fenster trockengewischt. Wir haben jetzt sicher weit über 7000 Liter Wasser im Putz und Estrich. An der Decke im Obergeschoß, Bad und im Stiegenhaus, stehen die Wassertropfen. An den Fenstern kondensiert das Wasser und rinnt über den Holzrahmen auf die Fensterbankerln und auf den Boden. Wir machen uns ernsthafte Sorgen um die Holzfenster, aber außer Heizen, Lüften und Trockenwischen können wir im Moment nichts tun. Der Einsatz von Kondenstrocknern wird in Erwägung gezogen. Leider spielt auch das Wetter nicht mit, denn im Moment haben wir immer wieder Regen und sehr feuchtes, nebeliges Wetter.</p>
<p>Am Samstag (20.11.) habe ich die Dachrinnen vom Hauptdach neu verlegt und mehrere Versuche unternommen, einen Einziehdraht vom Technikraum in die Zisterne einzuziehen – ohne Erfolg. Hier wäre es klug gewesen, in der Bauphase beim Verlegen des 150er PVC-Rohres gleich einen Vorspann mit zu verlegen. Jetzt bange ich schon, ob ich hier überhaupt etwas durchbringe. Schließlich sollen in dieser Leerverrohrung später einmal eine 1“ Saug- und Druckleitung, sowie Sensorleitungen verlaufen. Aber vielleicht habe ich mit dem Spezialeinziehdraht aus Glasfaser von unserem Elektriker am Dienstag mehr Erfolg.<br />
Nachdem für die nächsten Tage fallende Temperaturen angesagt sind und jetzt der Winter zu kommen scheint, beschloss ich am Sonntag das Loch, wo der Wasseranschluss, die Elektro- und die Telekomleerverrohrung zusammengeschlossen wurde, endlich zuzuschaufeln. Schließlich wäre es gar nicht gut, wenn die Wasserleitung frei liegen würde und die Temperaturen weit unter 0°C fallen würden. Dabei stellte sich heraus, dass es die vermutlich letzte Arbeit im Freien in sich hatte. Für diese echt schwere und *** Arbeit brauchte ich 3 Stunden. Obwohl es ziemlich kalt, feucht und nebelig war, kam ich ziemlich ins Schwitzen und am Abend  spürte ich wieder einmal ein paar neue Muskeln. Schotter schaufeln ist alles andere als lustig und weitergehen tut dabei auch nichts. Jedenfalls war das Loch dann zu und ein Schotterhaufen von drei, war verschwunden.</p>
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		<title>Letzte Flämmarbeit?</title>
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		<pubDate>Sat, 06 Nov 2010 20:46:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bauherr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dach]]></category>
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		<category><![CDATA[Rohbau]]></category>
		<category><![CDATA[Erdgeschoß]]></category>
		<category><![CDATA[Fußboden]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein super schöner und warmer Tag &#8211; blauer Himmel, windstill und 18-20°C. Eigentlich wollte ich heute die letzten Vorarbeiten für das Dach erledigen, aber auf Grund des schönen Wetter plante ich um. Bei warmem Wetter lassen sich die Bitumenbahnen besser verarbeiten. Daher beschlossen Birgit und ich, heute die Flämmarbeiten bei den hohen Fensterelementen zu erledigen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein super schöner und warmer Tag &#8211; blauer Himmel, windstill und 18-20°C. Eigentlich wollte ich heute die letzten Vorarbeiten für das Dach erledigen, aber auf Grund des schönen Wetter plante ich um. Bei warmem Wetter lassen sich die Bitumenbahnen besser verarbeiten. Daher beschlossen Birgit und ich, heute die Flämmarbeiten bei den hohen Fensterelementen zu erledigen. Hier wird auf der Außenseite der Übergang zwischen aufgehender Kellerwand, Kellerdeckenoberkante und der Stockaufdoppelung der Fenster mit einer Flämmbahn abgedichtet. So soll vom anstehenden Erdreich oder von Schlagregen keine Feuchtigkeit von außen in den Estrich vordringen können. Eine äußerst wichtige Arbeit. Hier kommt es sonst öfter zu späteren Bauschäden. Natürlich konnten wir es auch diesmal nicht lassen. Am Ende des Tages hatten wir wieder beide neue Brandblasen.</p>
<p>Auf der Baustelle wurden wir heute von unseren Nachbarn super umsorgt. Zuerst bekamen wir bei unseren Nachbarn, die gerade ihren Bungalow bauen,  Käsekrainer und Bier und am Abend gab es dann bei Lagerfeuer auch noch ein gemütliches Abschlussbier bei unserem direkten Nachbarn nebenan. Er hat es schon am besten, denn er wohnt bereits.</p>
<p>Außerdem konnte ich heute trotz einer Panne auch noch die Telekomleerverrohrung zusammenschließen. Beim ersten Versuch knickte ich leider die Leitung, sodass Birgit eine 2. Verbindungsmuffe  besorgen fahren musste.<br />
Dafür hatte ich auch noch Zeit, einen Teil meiner eigentlich geplanten Arbeit zu erledigen. Ich stemmte das Außenparapeth bei den Terrassentüren im OG tiefer. Hier benötigt der Dachdecker mehr Platz für einen sauberen und hoffentlich dichten Türanschluss.</p>
<p>Im Laufe der kommenden Woche muss ich jetzt noch die restlichen Vorarbeiten für den Dachdecker erledigen, das große Loch vor unserer Haustüre zugraben, nachdem nun alle Leitungen im Haus sind, Parkettboden aussuchen und am Freitag beginnen wir dann mit dem Legen der Dämmplatten auf der Schüttung. Am Montag müssen wir damit fertig sein, denn da werde ich mit einem Installateur die Fußbodenheizung legen und am Ende der Woche kommt dann der eigentliche Estrich.</p>
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		<title>Fenstermontage Teil x</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Oct 2010 21:59:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bauherr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fenster]]></category>
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		<category><![CDATA[Rohbau]]></category>
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		<category><![CDATA[Keller]]></category>

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		<description><![CDATA[Und wieder einmal haben wir die Fenstermonteure zu Besuch. Arbeiten kann man das ja nicht unbedingt nennen. Zumindest sind sie noch rechtzeitig gekommen, denn diese Woche (eigentlich morgen) soll es mit dem Innenputz losgehen. Dazu ist es unbedingt notwendig, dass die Bauanschlußfuge bei den Fenstern innen diffusionsdicht abgeschlossen wird. In unserem Fall ist dies das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Und wieder einmal haben wir die Fenstermonteure zu Besuch. Arbeiten kann man das ja nicht unbedingt nennen. Zumindest sind sie noch rechtzeitig gekommen, denn diese Woche (eigentlich morgen) soll es mit dem Innenputz losgehen. Dazu ist es unbedingt notwendig, dass die Bauanschlußfuge bei den Fenstern innen diffusionsdicht abgeschlossen wird. In unserem Fall ist dies das Aufbringen einer Dichtmasse auf den Weichzellenschaum, der wiederum für die wind- und regendichte Abdichtung sorgt. Überraschenderweise waren sie mit dieser Arbeit schneller fertig als ich angenommen hätte. So konnten sie heute auch noch die drei großen herumliegenden Raffstores montieren. Hier war vor allem der letzte 3 m -Raffstore (Windfang OG) eine Herausforderung. Dabei war es notwendig, dass ich mithalf. Zuerst brachten sie ihn auf die Terrasse des OG. Von dort zogen wir ihn mit Gurten auf das oberste Dach, um ihn von dort wieder mit den Gurten auf der anderen Seite abzuseilen. Es war zugegebenermaßen ein guter Plan und so war auch der letzte große Raffstore schnell und sauber montiert.</p>
<p>Birgit kümmerte sich heute um das Isolieren des Kamins. An den Stellen, wo er an eine Mauer angrenzte, bzw. an den Deckendurchbrüchen wurde die Übergangsfuge mit Steinwolle ausgekleidet. Abschließend kontrollierte sie noch einmal das ganze Haus, wo Schaum oder Feutigkeitssperrschichten zum Wegschneiden waren.</p>
<p>Neben der Kontrolle und Hilfe bei den Fenstermonteuren, war ich wieder mit dem Zuschmeißen von Mauerlöchern und Schlitzen beschäftigt. Heute konnte ich das EG für fertig erklären und sogar noch einen Teil im Keller erledigen.<br />
Neben einer Besprechung mit dem Dachdecker, konnte ich auch noch Aufräumarbeiten und andere kleinere Arbeiten verrichten. Irgendwie schaffen wir es nicht, dass die obersten Decken regendicht sind. Inzwischen gibt es fast nur mehr die Möglichkeit, dass bei Regen über das Mauerwerk der Attika  Wasser unter die Dampfsperre gelangt und so den Weg ins Hausinnere findet. Hier haben wir leider verabsäumt, die Attika rechtzeitig vor Regen zu schützen, sodass jetzt diese Ziegelreihen ziemlich nass und wasserdurchtränkt sind. Spätestens, wenn wir die endgültige Dachhaut oben haben, sollte auch dieses Problem vom Tisch sein.</p>
<p>Eigentlich wäre ja morgen der Putzer gekommen. Ich wäre gerade um 1 bis 2 Tage nicht fertig geworden. In diesem Fall habe ich aber Glück im Unglück, denn der Helfer meines Putzers ist letzte Woche von der Leiter gefallen und so eine Woche ausgefallen. Jetzt musste er seine letzte Baustelle alleine fertig machen und kann daher bei mir erst am Donnerstag beginnen. So ist es auch mir möglich, alle Arbeiten noch rechtzeitig zu erledigen.</p>
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		<title>Montage Fensterbänke und div. Kleinarbeiten</title>
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		<pubDate>Sun, 03 Oct 2010 21:59:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bauherr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fenster]]></category>
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		<description><![CDATA[Birgit und ich starteten auch heute, Sonntag, sehr früh um 08:30 Uhr. Nicht gerade einladendes, feuchtes und kühles Wetter, aber wir müssen unsere Arbeiten noch bis Dienstag erledigen. Ich begann gleich mit der Fensterbankmontage. Hier blühte mir ja Schlimmes. Wir hatten ja leichtfertig die schönere, 3 cm starken Granitstärke gewählt. Leider haben wir aber zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Birgit und ich starteten auch heute, Sonntag, sehr früh um 08:30 Uhr. Nicht gerade einladendes, feuchtes und kühles Wetter, aber wir müssen unsere Arbeiten noch bis Dienstag erledigen.<br />
Ich begann gleich mit der Fensterbankmontage. Hier blühte mir ja Schlimmes. Wir hatten ja leichtfertig die schönere, 3 cm starken Granitstärke gewählt. Leider haben wir aber zu spät bemerkt, dass wir teilweise weniger Platz zwischen Fensterbankfräskante der Fenster und Parapethöhe hatten. Als ich das Mitte dieser Woche feststellte, war es bereits zu spät. Die Fensterbänke waren bereits zugeschnitten und heute musste ich dies ausbaden. Bereits das erste Bankerl im Schrankraum hatte keinen Platz. So musste ich bereits zum Stemmeisen greifen, was meiner Stimmung bei Arbeitsstart nicht gerade gut tat. Zum Glück ging es in Kathrins Zimmer in der Folge besser voran. Hier waren nur kleinere Korrekturen mit dem Hammer notwendig und meine Stimmung besserte sich. Vor allem konnte ich bis jetzt alle Bankerl mit Thermomörte/Flexkleber montieren, was mir besser zusagte als die Montage mit einem 2K Montageschaum. Heute musste ich auch feststellen, dass bei Kathrins Terrassentür, wie auch im Bad, bei den flachen Bodenschwellen ebenfalls innen, wie auch außen Korrekturstemmarbeiten notwendig werden würden, da hier im Moment kein Platz für ein schönes Trittbrett aus Holz oder Ähnlichem sein würde. Ein kleiner Denkfehler beim Mauern der Parapethöhe. Wird sich aber später einmal korrigieren lassen.<br />
Im Großen und Ganzen ging die Fensterbankmontage also besser voran als befürchtet. Lediglich im Esseckbereich waren größere Stemmarbeiten notwendig. Aber mit der Unterstützung von Birgit konnte ich auch dieses Fenster zähneknirschend erledigen. Der Rest verlief problemlos. Sogar das gefürchtete Eckfenster im Büro konnte ich super montieren. Eine fast perfekt unsichtbare Fuge blieb im Eck übrig. Damit bin ich sehr zufrieden.<br />
Abschließend konnte ich noch ein paar ergänzende Elektroarbeiten machen (Stemmen und Verlegen von Leitungen). Schließlich überprüfte ich heute auch sämtliche Alarmkontakte auf ihre korrekte Funktion. Keine Beanstandungen &#8211; Dank des perfekten Monteurs Andi. Am Abend konnte ich dann das OG für den Putzer frei geben.</p>
<p>Birgit übernahm neben der Rolle des Motivationscoaches die Isolierung des Kamins mit Steinwolle. Darüber hinaus räumte sie wieder einmal die Baustelle auf und machte noch ein paar kleinere Ergänzungsarbeiten beim Trockenbau.</p>
<p>Erfreulicherweise bekamen wir auch noch überaschende Unterstützung von Andi und Katja. In diesem Fall hatte das grausige, nebelige, kalte und feuchte Wetter auch den Vorteil, dass die Beiden nicht eine schöne Wanderung machen konnten, sondern uns Gesellschaft leisten wollten und uns auch noch helfend unter die Arme griffen. Mehr noch, Katja sorgte für kulinarische Unterstützung, indem sie selbst gemachten Kuchen für den Kaffee mitbrachte. Super Idee, herzlichen Dank &#8211; perfekte Motivation.</p>
<p>Katja half Birgit beim Isolieren, stopfte alle Unterputzdosen mit Zeitungspapier aus (hier war mehr Zeit erforderlich als ich angenommen hätte) und entfernte noch teilweise die überstehende Feuchtigkeitssperren.<br />
Andi half mir anfänglich noch bei den letzten Fensterbänken, kürzte und verstaute die Kabel der Reedkontakte in den Unterputzdosen und versuchte sich anschließend im Zuschmeißen, Spachteln und Netzen des großen Installationsschachtes im Technikraum. Abschließend durfte er dann auch einmal mit der heiß begehrten Schaumpistole spielen und schäumte mir den Schiebetüreinbaukasten  sowie die letzte übrig gebliebene Eisenzarge im Keller ein.</p>
<p>Schließlich ging um 20:00 Uhr ein toller Tag zu Ende, an dem wir mit super Hilfe viel geschafft haben. Bei uns machte sich langsam Erleichterung breit, da wir nun bereits wussten, dass sich bis zum Start des Putzers alles ausgehen müsste. Danke den tollen Helfern!</p>
<p style="text-align: center;"><a rel="attachment wp-att-976" href="http://www.fam-riemer.at/2010/10/montage-fensterbanke-und-div-kleinarbeiten/image001-6/"><img class="size-thumbnail wp-image-976 aligncenter" title="Katja beim &quot;Stopfen&quot;" src="http://www.fam-riemer.at/wp-content/uploads/2010/11/image001-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
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		<title>Fenstermontage und Montage Schiebetürkasten</title>
		<link>http://www.fam-riemer.at/2010/10/fenstermontage-und-montage-schiebeturkasten/</link>
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		<pubDate>Sat, 02 Oct 2010 21:59:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bauherr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fenster]]></category>
		<category><![CDATA[Hausbau]]></category>
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		<description><![CDATA[Heute war wieder richtig viel los auf der Baustelle. In Summe waren 6 Leute im Einsatz (mein Schwiegerpapa, mein Vati, Freund Andi, Engelbert, Birgit und ich). Schön das uns mehrere geholfen haben den Zeitplan einzuhalten. Alleine hätten wir sicher nicht alle Arbeiten bis zum Innenputzstart geschafft. Was haben wir heute alles geschafft? Horst, Birgit und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute war wieder richtig viel los auf der Baustelle. In Summe waren 6 Leute im Einsatz (mein Schwiegerpapa, mein Vati, Freund Andi, Engelbert, Birgit und ich). Schön das uns mehrere geholfen haben den Zeitplan einzuhalten. Alleine hätten wir sicher nicht alle Arbeiten bis zum Innenputzstart geschafft. Was haben wir heute alles geschafft?</p>
<p>Horst, Birgit und ich starteten gleich in der Früh (08:00 Uhr &#8211; es wird mittlerweile bereits viel später hell). Horst widmete sich gleich wieder dem Zuschmeißen von größeren Löchern in den Wänden.<br />
Birgit machte wieder bei ihrem Trockenbau weiter und konnte im Laufe des Tages das Projekt Schachtverkleidung (EG Versorgungs- und Installationsschacht KG-Dach für Solar und Photovoltaik) abschließen. Gut gemacht und ich war froh, dass ich diese Arbeit nicht machen musste. Hier war ich nur zwischendurch bei den schwierigeren Arbeitsschritten, wo mehr Kraft gefordert war, als Hilfskraft tätig.</p>
<p>Gegen Mittag brachte uns Engelbert den  Schiebetüreinbaukasten, den ich über ihn günstiger beziehen konnte. Super Sache, so musste ich mich nicht einmal um den Transport kümmer. Engelbert hat wieder einmal alles vereinfacht &#8211; Danke!<br />
Außerdem kam zu Mittag auch Andi hinzu, der heute die restlichen Alarmkontakte in den Fenstern einbaute. Dabei war er so schnell fertig, dass er auch noch Birgit beim Trockenbau helfen konnte.</p>
<p>Ich erledigte heute zuerst ein paar Vorbereitungsarbeiten für unseren Wäscheschacht (Stemmarbeiten durch die Wand) und kontrollierte bzw. besserte die Schaumfugen der Fenster aus. Zu Mittag kam dann unser Fensterverkäufer  (gesundheitlich etwas angeschlagen – Verkühlung mit Fieber), um die Fenster auf der Innenseite diffusionsdicht abzudichten. Denn nur wenn dieser Arbeitsschritt erledigt ist, kann ich morgen die Fensterbänke montieren, was wiederum unbedingt vor dem Innenputz geschehen muss. Schließlich soll in drei Tagen der Putzer loslegen können. Heute wurden krankheitsbedingt aber nur jeweils die unteren Anschlussfugen abgedichtet. Der Rest sollte übermorgen am Montag erfolgen (1 Tag vor Putzbeginn &#8211; spannend).</p>
<p>Am Nachmittag widmeten sich Horst und ich noch dem Einbau des Schiebetürkastens. Schließlich war heute der letzte Tag, an dem mir Horst zu Verfügung stand und er hatte ja schon genug Erfahrung beim Einbau der Kellertüren gesammelt. Ich war überzeugt, dass wir das auch schnell hinbekommen würden. Nun ja, ein zwei Meter großes, in sich etwas instabiles Konstrukt ist doch nicht so leicht zu montieren. Vor allem ist hier der genaue Abstand zum Meterriss noch wichtiger. Nach längerem hin und her, sowie ein paar kleinen unterschiedlichen Anschauungen, konnten wir dann doch noch einen erfolgreichen und exakten Einbau feiern.</p>
<p>Zu guter Letzt konnte mein Vati heute auch ein paar wichtige Einkaufsfahrten für uns erledigen, damit uns am Sonntag nicht das Arbeitsmaterial ausgeht. Ich hätte nämlich fast übersehen, dass wir keinen Thermomörtel mehr haben und da sind noch einige Löcher zu stopfen. Jedenfalls wartet morgen ein großes Arbeitspaket auf  Birgit und mich.</p>
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		<title>Kamin fertig, Fensterbänke sind da</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Oct 2010 21:59:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bauherr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fenster]]></category>
		<category><![CDATA[Hausbau]]></category>
		<category><![CDATA[Innenausbau]]></category>
		<category><![CDATA[Rohbau]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach einem Tag Auszeit (Betriebsausflug) ging es heute gleich mit neuer Energie weiter. Horst und ich konnten im Laufe des Vormittags den Kamin inkl. Halterung und Abdeckung fertigstellen. Die Deckenauslässe passten fast perfekt übereinander. Und wieder fällt mir ein kleiner Stein von Herzen. Lediglich ein Abdichtungsproblem tat sich auf. Bis jetzt hat sich keiner den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach einem Tag Auszeit (Betriebsausflug) ging es heute gleich mit neuer Energie weiter. Horst und ich konnten im Laufe des Vormittags den Kamin inkl. Halterung und Abdeckung fertigstellen. Die Deckenauslässe passten fast perfekt übereinander. Und wieder fällt mir ein kleiner Stein von Herzen. Lediglich ein Abdichtungsproblem tat sich auf. Bis jetzt hat sich keiner den Kopf darüber zerbrochen, wie man einen 3-4 cm kleinen Spalt zwischen Kamin und Außenwand und somit auch zwischen Kamin und EG-Decke (Verbindung zwischen Wohnraum und Außenbereich &#8211; Dachterrasse) regendicht macht. Hier ist vor allem das Problem, dass der Spengler erst nach dem Außenputz seine Arbeit verrichten wird und das wiederum wird erst im Laufe des nächsten Jahres sein. Ein großes Fragezeichen tat sich bei mir auf, aber das wird wohl eine Aufgabe des Dachdeckers werden, dies einwandfrei zu lösen.</p>
<p>Leider musste ich heute auch eine sehr ärgerliche Entdeckung machen. Ein schwerer Montagefehler bei der Staubsaugeranlage wurde entdeckt. Seit zwei Tagen suche ich bereits ein fehlendes Sicherheitsknie. Diese werden gleich hinter der Saugdose montiert und sind im Radius kleiner als die üblichen 90° Bögen. Dadurch wird sichergestellt, dass alles, was durch diese Bögen geht, den Weg zum Staubsauger im Keller findet und durchkommt. Ich hatte 6 solche Sicherheitsknies für 6 Saugdosen bestellt. Es wurden alle geliefert und heute habe ich das fehlende gefunden. Es war bei der Wohnzimmerdose beim Übergang von der Wand in den Boden montiert und bereits verschweißt worden. D. h., ich musste die Wandzuleitung zur Dose teilweise rausreißen, sie war bereits perfekt montiert und eingeschäumt, den unteren Bogen in der Wand abschneiden und durch einen korrekten 90° Übergangsbogen ersetzten. Eine unnötige und fuzelige Angelegenheit, denn die eigentliche Dose war bereits so montiert, dass ich sie nicht mehr aus der Wand brachte (verschraubt und mit Blitzzement für immer und ewig mit der Mauer verbunden). Am Ende war der Fehler behoben, ich hatte die Finger voller Schaum und 1,5 Stunden waren wieder versch&#8230;. Was lernen wir daraus? Man soll eben nichts in Eile und zu später Stunde machen. Bier war übrigens keines im Spiel!</p>
<p>Ein weiterer wichtiger Punkt war heute das Abholen der Fensterbänke in Slowenien. Ein wenig besorgt war ich schon im Hinterkopf, denn am Mittwoch hatte ich noch die Maße für die Fensterbänke des Eckfensters und von Kathrins Zimmer per Mail und mit einer Skizze einfach nachgeschickt. Eine Antwort oder eine Bestätigung, dass die Fensterbänke fertig und abholbereit wären, bekam ich auch nie. Lediglich bei der Bestellung hatten wir eine Zusage erhalten, dass sie heute Nachmittag abholbereit sein würden.<br />
Die Abholung nahm mir Engelbert ab. Er hatte für seinen Hänger sogar schon eine kleine Halterung gezimmert, damit wir die Fensterbänke auch sicher nach Hause bringen würden. Birgit fungierte als Navigationsgerät, da ich keine Zeit hatte mitzufahren. Ich war ja mit Horst beschäftigt, den Kamin fertig zu stellen. Schließlich gibt es ja noch eine Menge zu tun, bis der Innenputzer anfangen kann. Daher bin ich Engelbert auch sehr dankbar, dass er mir die 3-4 Stunden Fahrzeit abgenommen hat. Wertvolle Zeit, die ich dadurch gewonnen habe. Die Fensterbänke waren übrigens Tip Top gefertigt.</p>
<p>Abschließend widmete sich Birgit sogar noch dem Trockenbau und machte bei ihren Schachtverkleidungen mit den Gipskartonwänden weiter. Um 18:30 war dann Arbeitsende.</p>
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		<title>Fenstermontage 2. Tag</title>
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		<pubDate>Sat, 25 Sep 2010 21:59:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bauherr</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zur Erinnerung, ursprünglich hat es geheißen, zwei Tage und die Fenster sind montiert. Ich glaube das nicht! Entsprechend wurde ich heute auch nicht überrascht, als der Monteur alleine kam. Gut, dass es Samstag ist und ich auch Zeit und sonst ja nichts zu erledigen habe. Zum Glück haben mir auch heute wieder Andi und Robert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zur Erinnerung, ursprünglich hat es geheißen, zwei Tage und die Fenster sind montiert. Ich glaube das nicht! Entsprechend wurde ich heute auch nicht überrascht, als der Monteur alleine kam. Gut, dass es Samstag ist und ich auch Zeit und sonst ja nichts zu erledigen habe. Zum Glück haben mir auch heute wieder Andi und Robert aus der Patsche geholfen, denn zu zweit hätten wir heute bei den großen Fensterelementen keine Chance gehabt. Irgendwie hat man aber gemerkt, dass wir drei schneller greifen und anpacken wollten als der Fenstermonteur selbst, der noch dazu der Chef selbst war. So kann man auf Dauer keine erfolgreiche Firma betreiben.</p>
<p>Zusätzliche Unterstützung bekamen wir heute auch von Katja, die mit Birgit sich um die Abdichtung der Elektroleitungen im Keller im Bereich der hochgezogenen Flämmbahnen kümmerte. Darüber hinaus nahmen die beiden auch den Trockenausbau des WCs im Keller in Angriff.</p>
<p>Dank der großartigen rettenden Hilfe, konnten heute fast alle Fenster einmal provisorisch montiert werden. Speziell die großen Elemente hatten es vom Gewicht und vom Handling in sich. Dabei stellte sich auch heraus, dass das kleine Eckfenster im Büro für die Maueröffnung auf einer Seite um 6cm zu klein war. Schöne Misere. Eine Kluft von 7,5 cm ist für das Einschäumen und den Putzer zu viel! Außerdem hatte der Vertreter ja das Naturmaß genommen. Eindeutig ein Fehler des Verkäufers, hätte ich gemeint, aber ein neues Fenster würde mindestens 2-3 Wochen auf sich warten lassen. Da muss jetzt eine optimale Lösung gefunden werden. Bin neugierig, was wir machen werden.<br />
Die zwei großen Windfangelemente im EG und OG waren aber auch heute noch nicht montiert. Von den großen Raffstores einmal ganz abgesehen, aber die sind sicher nicht meine Angelegenheit mehr. Im Vorfeld war eine Mithilfe von mir zwar für zwei Tage vereinbart und somit ist ab heute für mich sicher Schluss beim Fenstermontieren. Genau genommen stellte ich durch die großartige Mithilfe von Robert und Andi ja mehr Arbeitsleistung bauseits zu Verfügung. Auch das wird sich bei der abschließenden Abrechnung bemerkbar machen. Ganz ohne Folgen werde ich diese Montage nicht auf sich beruhen lassen.</p>
<p>Heute ist es Gewissheit, mein Vati hat sich gestern den 5. Mittelfußknochen (kleiner Zähe) im rechten Fuß gebrochen. D. h. eine Woche Liegegips und dann 5 Wochen Gehgips. Einer der größten Helfer fällt uns somit leider für lange Zeit aus &#8211; sehr schade, aber Kopf hoch, es hätte auch schlimmer ausgehen können. Zumindest brauchst du jetzt keinen Grund für einen Ruhetag <img src='http://www.fam-riemer.at/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Fenstertechnisch wird es am Montag mit einer Besprechung bezüglich Eckfenster weitergehen. Der Rest sollte am Mittwoch fertig montiert werden! Wer‘s glaubt…</p>
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		<title>Die Fenster werden geliefert</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Sep 2010 21:59:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bauherr</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heute soll es soweit sein. Die Fenster werden geliefert. Nachdem diese mit einer Verspätung von 14 Tagen kommen, musste ich auch bei meinen Helfern umorganisieren, schließlich sind die Schulferien ja schon aus. Zum Glück haben mir mein Arbeitskollege Robert und Freund Andi schon vor langer Zeit ihre Hilfe zugesagt. Wir waren wie bestellt um 07:30 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute soll es soweit sein. Die Fenster werden geliefert. Nachdem diese mit einer Verspätung von 14 Tagen kommen, musste ich auch bei meinen Helfern umorganisieren, schließlich sind die Schulferien ja schon aus. Zum Glück haben mir mein Arbeitskollege Robert und Freund Andi schon vor langer Zeit ihre Hilfe zugesagt. Wir waren wie bestellt um 07:30 auf der Baustelle. Wie üblich gab es eine kleine Verspätung beim LKW. Wenn das nur alles gewesen wäre, denn es kam kein einfacher LKW bzw. ein Container, sonder ein LKW-Zug und meine Fenster waren natürlich im Anhänger. Das Problem war aber, dass in der Zwischenzeit ein Nachbar zu bauen begonnen hat und ein Zufahren für einen LKW mit Hänger bis vor die Haustüre nicht mehr möglich war. Der Fahrer hat es zwar versucht, aber er hat es nicht geschafft. Er machte auch einen etwas &#8220;frischen&#8221; Eindruck. Da kam Robert die Idee, es mit einem Traktor zu versuchen. Es gelang mir über Umwege einen aufzutreiben und es hat tatsächlich funktioniert.  Mit einer Verspätung von 1,5 bis 2 Stunden konnten wir dann doch noch mit dem Ausladen der Fenster beginnen. Auch hier zeigte sich die Art der Lieferung nicht gerade von der optimalsten Seite. Der Hänger war ziemlich hoch und die Fensterteile sehr schwer. Außerdem waren wieder einige Teile so verstaut, dass man diese nicht von hinten, sondern von der Seite entladen musste. Eine äußerst langwierige, anstrengende und heikle Arbeit. Für einige Teile mussten sogar alle 5 anpacken, sonst hätten wir keine Chance gehabt. Ein deutliches Minus für Stabil! Wird sich aber bei der Rechnungsbegleichung zu Buche schlagen. Dank der kräftigen Helfer konnten wir alle Bauteile ohne große Beschädigung entladen.<br />
Ziemlich bald stellte sich heraus, dass neben einigen Raffstores, auch mehrere Fenster und wichtiges Zubehör (Stockaufdoppelungen) fehlten. Nach ein paar Telefonaten war klar, Fenster und Zubehör sind in der Zugmaschine. Wir würden dies am Nachmittag bekommen.<br />
Robert und Andi begannen mit dem Zerlegen der Fenster und trugen die Elemente anschließend an den entsprechenden Platz im Haus. Dabei stellten sich neue Mängel ein. Nicht alles wurde exakt so geliefert, wie bestellt. Einmal fehlte ein Insektenschutzgitter, dann war das Insektenschutzgitter wieder falsch angeschlagen, ein großes Fensterglas der Hebeschiebetür hat einen großen Kratzer, ein Abdeckblech ist verbeult,&#8230; Hier zeigte sich wiederum wie gut die  Fenster verladen, verstaut und transportiert wurden.</p>
<p>Eigentlich war ja auch geplant, dass wir heute und morgen den Rasen anlegen wollten. Leider ist aber Ulf kurzfristig doch umgefallen und wir müssen diese Aktion auf einen späteren Zeitpunkt verschieben. Dadurch konnte sich mein Vati aber dem Zuschmeißen der Elektroleitungen widmen.</p>
<p>Abgesehen vom späten Start, zeichneten sich die Fenstermonteure nicht gerade mit einem arbeitswütigen Tempo aus.  Prinzipiell kann mir das aber egal sein, da ich einen Pauschalpreis vereinbart habe und das, was sie aber getan haben, machten sie sorgfältig und gewissenhaft. Lediglich der Zeitplan über die nächsten Baufortschritte schwebte mir im Hinterkopf herum. Der Putzer sollte ja am 04.10.2010 beginnen und bis dorthin gab es noch sehr viel zu erledigen. Ein Auszug: Elektroleitungen zuschmeißen, Kamin aufmauern, Staubsaugerdosen montieren, Kellertüren montieren, Fensterbänke innen besorgen und montieren, Öffnungsmelder in den Fenstern einbauen, Trockenbau (Schächte), Schiebetürkasten einbauen,&#8230;und viele andere Kleinigkeiten. Und weil es so viel zu tun gibt, muss natürlich auch ein kleines Unglück passieren. Mein Vati hat sich beim letzten Kübel Mörtel den Fuß verknaxt. Beim Runtergehen in den Keller stieg er nach der letzten, etwas höheren Stufe, auf den Rand einer Holzplatte und ist dabei umgekippt. Der Fuß ist inzwischen schön angeschwollen und tut höllisch weh. Einmal schauen, was da morgen los ist. Leider muss ich jetzt einmal davon ausgehen, dass mir eine große Hilfe für längere Zeit ausfällt. D. h., ich muss meine letzten Reserven mobilisieren und hoffen, dass ich  noch ein paar helfende Hände finde.<br />
Am Ende des Tages waren ca. 8 Fenster einmal provisorisch eingeschäumt und ausgerichtet, aber von Verschrauben, Abdichten und Einrichten war keine Rede&#8230;<br />
Hier müssen sich eindeutig steigern.</p>

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