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	<title>Familie Riemers Bautagebuch &#187; Innenausbau</title>
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		<title>Bald ist es soweit</title>
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		<pubDate>Sat, 26 Mar 2011 21:59:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bauherr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Innenausbau]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach bald 4-monatiger Tagebuchabstinenz, wird es endlich Zeit, wieder einmal ein paar Minuten Zeit für ein kleines, aber wichtiges Update zu finden. Eigentlich war ich ja der Meinung, dass es ab Dezember/Weihnachten ruhiger werden müsste, aber genau das Gegenteil war der Fall. Neben dem alljährlichen Weihnachtstrubel und Ferienspaß kamen heuer die Hausbauaufgaben noch dazu. Jedenfalls [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach bald 4-monatiger Tagebuchabstinenz, wird es endlich Zeit, wieder einmal ein paar Minuten Zeit für ein kleines, aber wichtiges Update zu finden.<br />
Eigentlich war ich ja der Meinung, dass es ab Dezember/Weihnachten ruhiger werden müsste, aber genau das Gegenteil war der Fall. Neben dem alljährlichen Weihnachtstrubel und Ferienspaß kamen heuer die Hausbauaufgaben noch dazu. Jedenfalls geriet der Blog in Vergessenheit und so manche Geschichten und Details werden in den nächsten Tagen nachgeführt werden.<br />
Wie ist der aktuelle Stand?<br />
Fast alle Vorbereitungen für die Fertigstellung sind getroffen. Die meisten Fertigstellungsbaulose sind vergeben und terminisiert und der Zeitplan fürs Siedeln ist vorgegeben. Ab 1.5.2011 werden wir im neuen Haus wohnen.<br />
Der Fliesenleger ist bis auf ein paar Kleinigkeiten, die erst nach den Innentüren fertiggestellt werden können, fertig. Der in letzter Minute gefundene Maler war heute nach 2 1/2 Tagen fertig. Am 7.4. wird der Parkett geliefert und am Samstag den 9.4. verlegt (126 m² in einem Tag!). In der Woche darauf folgen Innentüren und Haustür. Am 16.4. wird der Boden mit den Sesselleisten und dem finalisierenden Finish vervollständigt und am 17.4. beginnen wir mit dem Siedeln. Dazwischen werden noch viele kleinere und größere Arbeiten von mir und diversen Helfern durchgeführt werden müssen (Zisterne in Betrieb nehmen, Sanitärinstallation, Badwände spachteln, Keller ausmalen, &#8230;.).<br />
In Summe muss ich aber feststellen, dass wir inzwischen innerlich etwas ruhiger werden, da jetzt alle Details feststehen und der Zeitplan steht und auch von allen Beteiligten eingehalten wird. Nur dann kann eine planmäßige Wohnungsübergabe am 1.5. auch gehalten werden.<br />
Jetzt werden wir langsam mit der Planung der Siedlungslogistik beginnen. Hier wird wohl der letzte große Kraftakt auf uns warten. Die Freude auf das neue Eigenheim wächst immer mehr…</p>
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		<title>Technikraum wird verfliest</title>
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		<pubDate>Sat, 27 Nov 2010 21:59:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bauherr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hausbau]]></category>
		<category><![CDATA[Innenausbau]]></category>
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		<description><![CDATA[Der 8-Tage Estrich im Technikraum hat nun 11 Tage geruht. Er sollte soweit bereit sein, um verfliest zu werden. Dies wird mein erster Versuch im Fliesen legen werden. Im Technikraum kann ich nicht viel verhauen. Damit aber nicht allzu viel daneben geht, habe ich Unterstützung von Horst und Ingo bekommen. Birgit war natürlich mit von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der 8-Tage Estrich im Technikraum hat nun 11 Tage geruht. Er sollte soweit bereit sein, um verfliest zu werden. Dies wird mein erster Versuch im Fliesen legen werden. Im Technikraum kann ich nicht viel verhauen. Damit aber nicht allzu viel daneben geht, habe ich Unterstützung von Horst und Ingo bekommen. Birgit war natürlich mit von der Runde. Sie kümmerte sich wieder um die Fenster. Auch heute waren sie wieder stark angelaufen und das Kondenswasser stand auf den Holzflügeln der Fenster. Ein Trockenwischdurchlauf dauert ca. 1 ½ &#8211; 2 Stunden.<br />
Da es heute um nur 10 m² geht, hoffte ich, nicht den ganzen Tag dafür zu benötigen. Obwohl die Außentemperaturen bereits auch tagsüber unter 0°C lagen, war es im Haus und auch im Keller angenehm temperiert. Wir mussten nicht einmal die Stromheizung aktivieren. Wir starteten um 09:30 Uhr. Zuerst waren ein paar Überlegungen notwendig, wie ich am geschicktesten anfangen soll. Dazu musste ein bisschen herum gemessen werden und schließlich wurden die Startfliese und die erste Reihe gelegt. Horst übernahm das Zuschneiden der Fliesen und ich kniete am Boden und verlegte eine Fliese nach der anderen. Dabei brauchten wir für unsere erste zugeschnitte Fliese drei Anläufe. Beim 1. Mal war sie an der falschen Seite geschnitten, beim 2. Mal ist sie mir beim Klopfen gesprungen und beim 3. Mal hat sie dann gepasst. Anschließend lief alles recht gut, nur schon bald wurde klar, dass ich länger brauchen würde. Wie üblich versuchte ich, es ziemlich genau zu machen. Dabei wurde x-mal mit der Wasserwage und dem Gummihund kontrolliert und nachjustiert. Gut Ding braucht eben Weile. Für den einen oder anderen Helfer war das vermutlich etwas übertrieben, aber schließlich werde ich noch öfter über diese Fliesen gehen und wenn mir hier aus Eile etwas nicht gut gelingen würde, dann würde ich mich in Zukunft sicher dauernd daran ärgern. Daher danke an die geduldigen Helfer.</p>
<p>Ingo hat mir heute unter anderem auch ein paar andere Arbeiten abgenommen. So hat er auch versucht, ein wenig Schotter zu schaufeln. Hier wurde sein Arbeitsdrang von den frostigen Außentemperaturen gebremst. Sand und Schotter waren bereits teilweise zusammengefroren, sodass ein Schaufeln schwer bis gar nicht mehr möglich war. Diese Arbeit wird wohl auf den nächsten Frühling verschoben werden müssen.</p>
<p>Nach 7 Stunden (ohne Mittagspause) war der Technikraum fertig. Am schwierigsten war das Verlegen der Sockelleisten. Hier muss ich in Zukunft weniger Kleber verwenden. Bis auf zwei Stellen, wo der Fugenabstand nicht perfekt war, ist meine erste Fliesenverlegung gut gelungen – ich bin zufrieden. Vermutlich haben mir aber die besonders günstigen Angebotsfliesen einen Strich durch die Rechnung gemacht, aber für den Technikraum reicht es. Morgen kommt dann noch das Verfugen dran und am Montag kann dann bereits die Heizungstechnik montiert werden.</p>

<a href='http://www.fam-riemer.at/2010/11/technikraum-wird-verfliest/image_003-2/' title='Meine 1. Fliese'><img width="150" height="150" src="http://www.fam-riemer.at/wp-content/uploads/2010/11/Image_0031-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Meine 1. Fliese" title="Meine 1. Fliese" /></a>
<a href='http://www.fam-riemer.at/2010/11/technikraum-wird-verfliest/image_004-2/' title='Es geht was weiter'><img width="150" height="150" src="http://www.fam-riemer.at/wp-content/uploads/2010/11/Image_0041-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Es geht was weiter" title="Es geht was weiter" /></a>
<a href='http://www.fam-riemer.at/2010/11/technikraum-wird-verfliest/image_007/' title='Horst beim Fliesenschneiden'><img width="150" height="150" src="http://www.fam-riemer.at/wp-content/uploads/2010/11/Image_007-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Horst beim Fliesenschneiden" title="Horst beim Fliesenschneiden" /></a>
<a href='http://www.fam-riemer.at/2010/11/technikraum-wird-verfliest/image_005-2/' title='Bald fertig?'><img width="150" height="150" src="http://www.fam-riemer.at/wp-content/uploads/2010/11/Image_0051-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Bald fertig?" title="Bald fertig?" /></a>
<a href='http://www.fam-riemer.at/2010/11/technikraum-wird-verfliest/image_006/' title='K.O.?'><img width="150" height="150" src="http://www.fam-riemer.at/wp-content/uploads/2010/11/Image_006-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="K.O.?" title="K.O.?" /></a>
<a href='http://www.fam-riemer.at/2010/11/technikraum-wird-verfliest/image_009/' title='Fertig!'><img width="150" height="150" src="http://www.fam-riemer.at/wp-content/uploads/2010/11/Image_009-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Fertig!" title="Fertig!" /></a>

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		<title>Wäscheschacht- und Staubsaugermontage</title>
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		<pubDate>Sun, 31 Oct 2010 20:00:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bauherr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hausbau]]></category>
		<category><![CDATA[Innenausbau]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Vormittag starteten wir gleich mit dem Wäscheschacht. Die Montage mit den Winkeleisen stellte sich als gute Idee heraus. Es gab hier keine weiteren Probleme. Die detaillierte Ausführung des Schachtes wird auf später verschoben. Hier werden sicher noch einige Überlegungen hinsichtlich Verkleidung und Einwurftüren notwendig werden. Während ich mit der Staubsaugeranalge weiter machte, kümmerte sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Vormittag starteten wir gleich mit dem Wäscheschacht. Die Montage mit den Winkeleisen stellte sich als gute Idee heraus. Es gab hier keine weiteren Probleme. Die detaillierte Ausführung des Schachtes wird auf später verschoben. Hier werden sicher noch einige Überlegungen hinsichtlich Verkleidung und Einwurftüren notwendig werden.</p>
<p>Während ich mit der Staubsaugeranalge weiter machte, kümmerte sich Birgit im Keller um das Entfernen der Aussteifungseisen bei den Kellertüren, das Reinigen der Kellerfenster, damit diese in der kommenden Woche eingehängt werden können und entfernte wieder größere Schutthäufen aus dem Haus. Dazwischen musste sie immer wieder zu mir eilen, da ich manchmal mehr als zwei Hände für diverse Arbeiten benötigte. Abgesehen davon, dass wir ein gutes-zusammenarbeitendes Team sind, machte das Arbeiten heute auch wieder richtig Spaß, da wir angenehmes Wetter hatten und die Arbeiten erfolgreich ohne große Probleme voran schritten. Lediglich die Winterzeit (Umstellung war heute Nacht) ist nicht Arbeitsfreundlich. Jetzt wird es schon gegen 17:00 Uhr finster – grausam.</p>
<p>Am Ende des Tages konnten wir um 18:30 Uhr sagen, Wochenendaufgabenstellungen erfolgreich erfüllt. Juhuu, morgen haben wir einen Feiertag.</p>
<p style="text-align: center;"><a rel="attachment wp-att-966" href="http://www.fam-riemer.at/2010/10/wascheschacht-und-staubsaugermontage/image018/"><img class="size-medium wp-image-966 aligncenter" title="Wäscheschacht" src="http://www.fam-riemer.at/wp-content/uploads/2010/10/image018-300x225.jpg" alt="(rechts im Eck geht es ins EG)" width="300" height="225" /></a></p>
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		<title>Provisorische Haustür</title>
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		<pubDate>Sat, 30 Oct 2010 21:00:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bauherr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hausbau]]></category>
		<category><![CDATA[Innenausbau]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie üblich begann der Tag gleich mit ein paar Problemen. Zuerst wollte ich am Vormittag die Duschrinnen im Hauptbad und im Gästebad montieren. Dabei stellte ich im OG fest, dass ich ein Problem mit dem Gefälle bekomme. Der Höhenunterschied zwischen Rinnenabfluss und Abflussanschlussstelle schien ansteigend zu sein. So musste ich die notwendigen Rohrleitungen schnell besorgen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie üblich begann der Tag gleich mit ein paar Problemen. Zuerst wollte ich am Vormittag die Duschrinnen im Hauptbad und im Gästebad montieren. Dabei stellte ich im OG fest, dass ich ein Problem mit dem Gefälle bekomme. Der Höhenunterschied zwischen Rinnenabfluss und Abflussanschlussstelle schien ansteigend zu sein. So musste ich die notwendigen Rohrleitungen schnell besorgen, damit ich das Gefälle im zusammengebauten Zustand genau ermitteln konnte. Diese Besorgungen erledigte mein Vati mit Birgit.<br />
In der Zwischenzeit suchte ich die vermeintlichen 10/8 er Staffel für den Haustüreinbau. Hier stellte ich fest, dass ich nur 5/8 er hatte. Ich musste aber über den Türrahmen 33cm in der Breite auffüllen. Noch ein Problem. Wo bekomme ich jetzt schnell noch die notwendigen 10er Staffel her und wie transportiere ich sie?</p>
<p>Wie angekündigt wollte uns heute Engelbert beim Einbau der provisorischen Haustür helfen, die mir mein Nachbar bei seiner Baustelle (Polizeikommando Graz) organisierte. Als ich Engelbert mein Problem schilderte, übernahm er gleich das Besorgen der notwendigen Holzstaffel und kam mit seiner ganzen Ausrüstung, samt Hänger, auf die Baustelle. Das restliche Zusammenzimmern des Türstockes war somit eine leichte Übung und mit Engelbert waren wir in kurzer Zeit fertig. Was mit Engelberts Hilfe in knapp 1 1/2 Stunden erledigt war, wäre sonst sicher eine Aufgabe für einen halben Tag gewesen. Ich hätte zuerst lange gegrübelt und sicher umständlich und mit fehlendem professionellem Werkzeug, lange für das gleiche Ergebnis gebraucht. Herzlichen Dank für deinen Einsatz.</p>
<p>Als ich die Abflussrohre genau abgeschnitten und zusammengebaut hatte, konnte ich mit ein wenig Trickserei auch ein ausreichendes Gefälle herstellen. Obwohl wir jetzt im OG einen Fußbodenaufbau haben, der um 1 cm höher, als ursprünglich geplant, ist, musste ich das Duschrinnengefälle von 3 auf 2% zurücknehmen, sonst wäre es sich nicht ausgegangen. Aber Ende gut, alles gut.<br />
Nachdem alle zwei Rinnen einmal provisorisch eingebaut waren, konnte ich auch noch mit der Installation der Staubsaugerbodenleitungen und der dazugehörigen Steuerleitungen im OG beginnen. Hier wurde ich auch noch fast fertig.</p>
<p>Birgit hat heute neben wichtigen Einkaufsfahrten noch sämtliche Deckendurchbrüche mit XPS und Montageschaum geschlossen. Somit kann keine Schüttung mehr in den Keller durchfallen <img src='http://www.fam-riemer.at/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Neben diversen Hilfestellungen hat sie abschließend auch noch die Haustür eingeschäumt.</p>
<p>Am Ende des Tages konnten wir durchaus eine erfolgreiche Bilanz ziehen. Hoffentlich gelingt morgen auch alles so gut.</p>

<a href='http://www.fam-riemer.at/2010/10/provisorische-haustur/image013/' title='Haustürmontage'><img width="150" height="150" src="http://www.fam-riemer.at/wp-content/uploads/2010/10/image013-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Haustürmontage" title="Haustürmontage" /></a>
<a href='http://www.fam-riemer.at/2010/10/provisorische-haustur/image026/' title='Hausherrin beim Schließtest'><img width="150" height="150" src="http://www.fam-riemer.at/wp-content/uploads/2010/10/image026-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Hausherrin beim Schließtest" title="Hausherrin beim Schließtest" /></a>

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		<title>Aufräumen für Elektriker</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Oct 2010 21:59:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bauherr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Elektrik]]></category>
		<category><![CDATA[Hausbau]]></category>
		<category><![CDATA[Innenausbau]]></category>

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		<description><![CDATA[So begeistert wir vom Innenputz sind, es gibt auch Schattenseiten. Es ist ziemlich viel Schutt im Haus zurückgeblieben. Da es sich um keine Firmenbaustelle gehandelt hat, müssen wir die Überreste vom Innenputz selbst raus räumen. Und das war kein kleiner Haufen! Leider muss das jetzt aber schnell passieren, denn morgen startet der Elektriker. Gut das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So begeistert wir vom Innenputz sind, es gibt auch Schattenseiten. Es ist ziemlich viel Schutt im Haus zurückgeblieben. Da es sich um keine Firmenbaustelle gehandelt hat, müssen wir die Überreste vom Innenputz selbst raus räumen. Und das war kein kleiner Haufen! Leider muss das jetzt aber schnell passieren, denn morgen startet der Elektriker. Gut das heute Feiertag ist und ich am Wochenende Ingo dazu gewinnen konnte, uns zu helfen. Dieser Putzschutt ist nämlich wesentlich kompakter und daher schwerer als Ziegelschutt und daher eindeutig zu schwer für Birgit.</p>
<p>Birgit und ich haben bereits gestern mit dem Zusammenräumen begonnen und ich habe auch mit der Schalung für den Kellerschacht (Rückstauklappe) angefangen. Trotzdem waren heute Birgit und Ingo fast den ganzen Tag damit beschäftigt, den Schutt aus dem Haus raus zu bekommen. Danke für deine Hilfe. So konnte ich noch das Loch im Bereich des Baustromkastens graben, damit wir den Strom diese Woche in das Haus legen und die Telekomleerverrohrung zusammenmuffen können. Weiters blieb mir dadurch auch noch genug Zeit, den zuvor angesprochenen Schacht zu flämmen und noch andere kleinere Baumängel nach zu flämmen.</p>
<p>Dank Ingos Hilfe konnten wir wieder einmal eine Arbeit knapp, aber rechtzeitig fertigstellen und liegen wieder im Zeitplan. Das ist in Anbetracht der fortgeschrittenen Jahreszeit enorm wichtig, denn die Heizung muss so bald wie möglich in Betrieb gehen und das ist eben erst nach der Bodenelektrik und dem Estrich möglich. Jetzt muss alles nach Plan und in zeitlich rascher Abfolge ablaufen.</p>
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		<title>Innenputz &#8211; Zusammenfassung</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Oct 2010 21:59:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bauherr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hausbau]]></category>
		<category><![CDATA[Innenausbau]]></category>
		<category><![CDATA[Innenputz]]></category>
		<category><![CDATA[Innenwände]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie bereits erwähnt, konnte er leider nicht pünktlich starten. Weiter ging es ähnlich mit der Pechsträhne. Am Donnerstag (7.10.) konnte er normal arbeiten. Hier musste er aber feststellen, dass die Art und Weise, wie unsere Fenster innen abgedichtet worden sind, für ihn äußerst schlecht war. Die Dichtmasse schließt am Fensterstock an und verdeckt so die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie bereits erwähnt, konnte er leider nicht pünktlich starten. Weiter ging es ähnlich mit der Pechsträhne.</p>
<p>Am Donnerstag (7.10.) konnte er normal arbeiten. Hier musste er aber feststellen, dass die Art und Weise, wie unsere Fenster innen abgedichtet worden sind, für ihn äußerst schlecht war. Die Dichtmasse schließt am Fensterstock an und verdeckt so die äußerste Kante des Stockes. Mehr noch, diese Anschlussstelle verläuft nicht gerade entlang der Kante, sonder in verwellter Linie. So hat er keine Anhaltslinie, um die APUs (Anputzleisten) gerade und in gleichen Abständen zu den Fensterflügeln zu montieren. Hier gibt es nur eine Möglichkeit, es muss händisch eine Anhaltslinie, ein Riss, aufgebracht werden. Also hatten wir am Wochenende doch etwas zu tun.</p>
<p>Am Freitag war dann am Nachmittag plötzlich Stromausfall. Die Fehlerquelle konnte nicht gefunden werden. Es schien, als ob alle Sicherungen in Ordnung waren. Teilweise habe ich sie sicherheitshalber getauscht, aber ohne Erfolg. Es fehlte scheinbar eine Phase. Zum Glück konnte mir wieder Walter über Umwege weiterhelfen. Er organisierte den örtlichen Stördienst, der auf diesem Wege unbürokratisch und rasch erschien. Dieser stellte dann fest, dass die Steckerbeschriftungen vertauscht waren. Somit war die Putzmaschine nicht an der 25A Absicherung, sondern an der 16A Sicherung angehängt. Peinlich. Dadurch hat er auch wieder einen 1/4 Tag verloren.</p>
<p>Am Montag musste er kurzfristig auf eine andere Baustelle. Am Dienstag ging es im gleichen Ton weiter. Ohne Vorwarnung viel am Nachmittag das Ortswasser aus. Das hatte Folgen, denn das Material in der Mischmaschine wurde hart und er musste es händisch ausräumen und putzen. Wieder ging viel Zeit verloren.</p>
<p>Am Mittwoch kam es noch schlimmer. In der Früh, auf dem Weg zu unserer Baustelle, streikte plötzlich sein Firmenbus. Turboschaden. 1/2 Tag verloren. Zum Glück konnte er mit dem Auto seiner Freundin kommen, sonst wäre auch der Nachmittag verloren gewesen. Bei der Heimfahrt scherzte er noch, dass es jetzt passen würde, wenn morgen auch dieses Auto eine Panne hätte.</p>
<p>Und genau so kam es. Auf dem Weg zu uns,&#8230;&#8230;eh schon wissen. Panne und 1/2 Tag Verlust. Somit war die Woche fast vorbei und ein Ende meines Innenputzes nicht in Sicht.</p>
<p>Der Rest verlief zum Glück dann fast ohne weitere Komplikationen. Lediglich die Lieferung des Kalk-Zementputzes für unser Bad kam nicht auf die Baustelle. So musste er die Säcke selbst beim Lieferanten holen und verlor abermals unnötig Zeit. So dauerte es schließlich bis Freitag den 22.10., wo mein Innenputz endlich fertig war.</p>
<p>Damit tat sich ein komplett neues Raumgefühl auf. Endlich waren die roten Wände verschwunden und irgendwie wirkte alles noch größer. Aber es war enorm viel Wasser im Innenraum. Geschätzte 6,5 m³ Wasser verteilt auf 3 Ebenen. Jetzt heißt es viel Lüften und hoffentlich bald auch heizen (Kachelofen).</p>
<p>Am Wochenende bleibt nun einmal Zeit, wieder einmal am Flugplatz vorbei zu schauen und vielleicht ein Luftbild zu schießen.</p>

<a href='http://www.fam-riemer.at/2010/10/innenputz-zusammenfassung/image002-5/' title='Der Innenputz kommt'><img width="150" height="150" src="http://www.fam-riemer.at/wp-content/uploads/2010/10/image002-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Der Innenputz kommt" title="Der Innenputz kommt" /></a>
<a href='http://www.fam-riemer.at/2010/10/innenputz-zusammenfassung/image019/' title='Kathrins Zimmer'><img width="150" height="150" src="http://www.fam-riemer.at/wp-content/uploads/2010/10/image019-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Kathrins Zimmer" title="Kathrins Zimmer" /></a>
<a href='http://www.fam-riemer.at/2010/10/innenputz-zusammenfassung/image020/' title='Wohnzimmerblick'><img width="150" height="150" src="http://www.fam-riemer.at/wp-content/uploads/2010/10/image020-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Wohnzimmerblick" title="Wohnzimmerblick" /></a>
<a href='http://www.fam-riemer.at/2010/10/innenputz-zusammenfassung/image021/' title='Gästezimmer/Büro'><img width="150" height="150" src="http://www.fam-riemer.at/wp-content/uploads/2010/10/image021-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Gästezimmer/Büro" title="Gästezimmer/Büro" /></a>
<a href='http://www.fam-riemer.at/2010/10/innenputz-zusammenfassung/image022/' title='Vorraum'><img width="150" height="150" src="http://www.fam-riemer.at/wp-content/uploads/2010/10/image022-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Vorraum" title="Vorraum" /></a>
<a href='http://www.fam-riemer.at/2010/10/innenputz-zusammenfassung/image025/' title='Keller - Partyraum'><img width="150" height="150" src="http://www.fam-riemer.at/wp-content/uploads/2010/10/image025-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Keller - Partyraum" title="Keller - Partyraum" /></a>

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		<title>Letzte Vorbereitungsarbeiten für den Innenputz</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Oct 2010 21:59:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bauherr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dach]]></category>
		<category><![CDATA[Hausbau]]></category>
		<category><![CDATA[Innenausbau]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern konnte ich nach dem Arbeiten in 4 Stunden noch ein paar Kleinigkeiten erledigen. So habe ich ein letzten Mal die Fensterkontakte geprüft, die Fensterabdichtungen kontrolliert und nachgebessert und im Keller noch ein wenig &#8220;Zugeschmissen&#8221;. Heute legte ich einen ganzen Arbeitstag auf der Baustelle ein, damit sich alles ohne Stress ausgeht. Das Wetter war mies, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern konnte ich nach dem Arbeiten in 4 Stunden noch ein paar Kleinigkeiten erledigen. So habe ich ein letzten Mal die Fensterkontakte geprüft, die Fensterabdichtungen kontrolliert und nachgebessert und im Keller noch ein wenig &#8220;Zugeschmissen&#8221;.</p>
<p>Heute legte ich einen ganzen Arbeitstag auf der Baustelle ein, damit sich alles ohne Stress ausgeht. Das Wetter war mies, kalt und abwechselnd Nieselregen und Regen.<br />
Zuerst habe ich das KG fertig gemacht und alle restlichen Löcher zugeschmissen. Anschließend wurden alle drei Geschoße aufgeräumt, damit der Putzer überall gut arbeiten kann. Als letzter Schritt ist es auch notwendig, dass im OG die zwei Entlüftungsleitungen auf das Dach durchgebrochen, montiert und in den jeweiligen Räumen wieder zugeschmissen werden. Leider habe ich dafür heute nicht das richtige Wetter, denn es hat dauernd etwas genieselt oder sogar geregnet. Das wiederum hieß, dass am Dach 2 bis 3 cm Wasser stand. Ich musste aber heute diese Entlüftungsleitungen ins Freie leiten, denn morgen würde ja der Innenputzer beginnen und der Dachdecker kommt diese Durchbrüche sauber abdichten. So versuchte ich zwischendurch immer wieder das Dach durch Abkehren vom Wasser zu befreien. Mein 1. Versuch scheiterte durch wieder einsetzenden Regen. Daraufhin zimmerte ich einmal den Schacht für den einen Entlüftungsstrang, der in der Ecke des Daches war.<br />
Zu Mittag halfen mir meine Eltern, die Elektroleitungen mit einer Maßstabsleiste zu fotografieren. So würde ein späteres Auffinden der Dosen und Leitungen immer möglich sein. Hier war mehr Zeit notwendig als vermutet (2-3 Stunden).<br />
Danach machte ich erneut einen Anlauf, das Dach von Wasser zu befreien. Es gelang, aber auch diese Arbeit war sehr langwierig und kraftraubend. Ich hatte bestimmt 3 Stunden damit zu tun, das Dach abzukehren, die zwei Lüftungsleitungen durchzubrechen, zu montieren, provisorisch abzudichten und den Schacht zu montieren.</p>
<p>Am Ende des Tages, um 20:00 Uhr, war ich ziemlich fertig, durchnässt und kräftemäßig total K.O. Ich habe heute zwar alles im letzten Moment geschafft, aber zu Hause angekommen, fiel ich mit mehr als 38°C Fieber ins Bett und schlief um 21:00 Uhr wie ein Murmeltier im Winterschlaf.</p>
<p>Morgen legt der Innenputzer los.</p>
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		<title>Montage Fensterbänke und div. Kleinarbeiten</title>
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		<pubDate>Sun, 03 Oct 2010 21:59:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bauherr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fenster]]></category>
		<category><![CDATA[Hausbau]]></category>
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		<description><![CDATA[Birgit und ich starteten auch heute, Sonntag, sehr früh um 08:30 Uhr. Nicht gerade einladendes, feuchtes und kühles Wetter, aber wir müssen unsere Arbeiten noch bis Dienstag erledigen. Ich begann gleich mit der Fensterbankmontage. Hier blühte mir ja Schlimmes. Wir hatten ja leichtfertig die schönere, 3 cm starken Granitstärke gewählt. Leider haben wir aber zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Birgit und ich starteten auch heute, Sonntag, sehr früh um 08:30 Uhr. Nicht gerade einladendes, feuchtes und kühles Wetter, aber wir müssen unsere Arbeiten noch bis Dienstag erledigen.<br />
Ich begann gleich mit der Fensterbankmontage. Hier blühte mir ja Schlimmes. Wir hatten ja leichtfertig die schönere, 3 cm starken Granitstärke gewählt. Leider haben wir aber zu spät bemerkt, dass wir teilweise weniger Platz zwischen Fensterbankfräskante der Fenster und Parapethöhe hatten. Als ich das Mitte dieser Woche feststellte, war es bereits zu spät. Die Fensterbänke waren bereits zugeschnitten und heute musste ich dies ausbaden. Bereits das erste Bankerl im Schrankraum hatte keinen Platz. So musste ich bereits zum Stemmeisen greifen, was meiner Stimmung bei Arbeitsstart nicht gerade gut tat. Zum Glück ging es in Kathrins Zimmer in der Folge besser voran. Hier waren nur kleinere Korrekturen mit dem Hammer notwendig und meine Stimmung besserte sich. Vor allem konnte ich bis jetzt alle Bankerl mit Thermomörte/Flexkleber montieren, was mir besser zusagte als die Montage mit einem 2K Montageschaum. Heute musste ich auch feststellen, dass bei Kathrins Terrassentür, wie auch im Bad, bei den flachen Bodenschwellen ebenfalls innen, wie auch außen Korrekturstemmarbeiten notwendig werden würden, da hier im Moment kein Platz für ein schönes Trittbrett aus Holz oder Ähnlichem sein würde. Ein kleiner Denkfehler beim Mauern der Parapethöhe. Wird sich aber später einmal korrigieren lassen.<br />
Im Großen und Ganzen ging die Fensterbankmontage also besser voran als befürchtet. Lediglich im Esseckbereich waren größere Stemmarbeiten notwendig. Aber mit der Unterstützung von Birgit konnte ich auch dieses Fenster zähneknirschend erledigen. Der Rest verlief problemlos. Sogar das gefürchtete Eckfenster im Büro konnte ich super montieren. Eine fast perfekt unsichtbare Fuge blieb im Eck übrig. Damit bin ich sehr zufrieden.<br />
Abschließend konnte ich noch ein paar ergänzende Elektroarbeiten machen (Stemmen und Verlegen von Leitungen). Schließlich überprüfte ich heute auch sämtliche Alarmkontakte auf ihre korrekte Funktion. Keine Beanstandungen &#8211; Dank des perfekten Monteurs Andi. Am Abend konnte ich dann das OG für den Putzer frei geben.</p>
<p>Birgit übernahm neben der Rolle des Motivationscoaches die Isolierung des Kamins mit Steinwolle. Darüber hinaus räumte sie wieder einmal die Baustelle auf und machte noch ein paar kleinere Ergänzungsarbeiten beim Trockenbau.</p>
<p>Erfreulicherweise bekamen wir auch noch überaschende Unterstützung von Andi und Katja. In diesem Fall hatte das grausige, nebelige, kalte und feuchte Wetter auch den Vorteil, dass die Beiden nicht eine schöne Wanderung machen konnten, sondern uns Gesellschaft leisten wollten und uns auch noch helfend unter die Arme griffen. Mehr noch, Katja sorgte für kulinarische Unterstützung, indem sie selbst gemachten Kuchen für den Kaffee mitbrachte. Super Idee, herzlichen Dank &#8211; perfekte Motivation.</p>
<p>Katja half Birgit beim Isolieren, stopfte alle Unterputzdosen mit Zeitungspapier aus (hier war mehr Zeit erforderlich als ich angenommen hätte) und entfernte noch teilweise die überstehende Feuchtigkeitssperren.<br />
Andi half mir anfänglich noch bei den letzten Fensterbänken, kürzte und verstaute die Kabel der Reedkontakte in den Unterputzdosen und versuchte sich anschließend im Zuschmeißen, Spachteln und Netzen des großen Installationsschachtes im Technikraum. Abschließend durfte er dann auch einmal mit der heiß begehrten Schaumpistole spielen und schäumte mir den Schiebetüreinbaukasten  sowie die letzte übrig gebliebene Eisenzarge im Keller ein.</p>
<p>Schließlich ging um 20:00 Uhr ein toller Tag zu Ende, an dem wir mit super Hilfe viel geschafft haben. Bei uns machte sich langsam Erleichterung breit, da wir nun bereits wussten, dass sich bis zum Start des Putzers alles ausgehen müsste. Danke den tollen Helfern!</p>
<p style="text-align: center;"><a rel="attachment wp-att-976" href="http://www.fam-riemer.at/2010/10/montage-fensterbanke-und-div-kleinarbeiten/image001-6/"><img class="size-thumbnail wp-image-976 aligncenter" title="Katja beim &quot;Stopfen&quot;" src="http://www.fam-riemer.at/wp-content/uploads/2010/11/image001-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
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		<title>Fenstermontage und Montage Schiebetürkasten</title>
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		<pubDate>Sat, 02 Oct 2010 21:59:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bauherr</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Hausbau]]></category>
		<category><![CDATA[Innenausbau]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute war wieder richtig viel los auf der Baustelle. In Summe waren 6 Leute im Einsatz (mein Schwiegerpapa, mein Vati, Freund Andi, Engelbert, Birgit und ich). Schön das uns mehrere geholfen haben den Zeitplan einzuhalten. Alleine hätten wir sicher nicht alle Arbeiten bis zum Innenputzstart geschafft. Was haben wir heute alles geschafft? Horst, Birgit und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute war wieder richtig viel los auf der Baustelle. In Summe waren 6 Leute im Einsatz (mein Schwiegerpapa, mein Vati, Freund Andi, Engelbert, Birgit und ich). Schön das uns mehrere geholfen haben den Zeitplan einzuhalten. Alleine hätten wir sicher nicht alle Arbeiten bis zum Innenputzstart geschafft. Was haben wir heute alles geschafft?</p>
<p>Horst, Birgit und ich starteten gleich in der Früh (08:00 Uhr &#8211; es wird mittlerweile bereits viel später hell). Horst widmete sich gleich wieder dem Zuschmeißen von größeren Löchern in den Wänden.<br />
Birgit machte wieder bei ihrem Trockenbau weiter und konnte im Laufe des Tages das Projekt Schachtverkleidung (EG Versorgungs- und Installationsschacht KG-Dach für Solar und Photovoltaik) abschließen. Gut gemacht und ich war froh, dass ich diese Arbeit nicht machen musste. Hier war ich nur zwischendurch bei den schwierigeren Arbeitsschritten, wo mehr Kraft gefordert war, als Hilfskraft tätig.</p>
<p>Gegen Mittag brachte uns Engelbert den  Schiebetüreinbaukasten, den ich über ihn günstiger beziehen konnte. Super Sache, so musste ich mich nicht einmal um den Transport kümmer. Engelbert hat wieder einmal alles vereinfacht &#8211; Danke!<br />
Außerdem kam zu Mittag auch Andi hinzu, der heute die restlichen Alarmkontakte in den Fenstern einbaute. Dabei war er so schnell fertig, dass er auch noch Birgit beim Trockenbau helfen konnte.</p>
<p>Ich erledigte heute zuerst ein paar Vorbereitungsarbeiten für unseren Wäscheschacht (Stemmarbeiten durch die Wand) und kontrollierte bzw. besserte die Schaumfugen der Fenster aus. Zu Mittag kam dann unser Fensterverkäufer  (gesundheitlich etwas angeschlagen – Verkühlung mit Fieber), um die Fenster auf der Innenseite diffusionsdicht abzudichten. Denn nur wenn dieser Arbeitsschritt erledigt ist, kann ich morgen die Fensterbänke montieren, was wiederum unbedingt vor dem Innenputz geschehen muss. Schließlich soll in drei Tagen der Putzer loslegen können. Heute wurden krankheitsbedingt aber nur jeweils die unteren Anschlussfugen abgedichtet. Der Rest sollte übermorgen am Montag erfolgen (1 Tag vor Putzbeginn &#8211; spannend).</p>
<p>Am Nachmittag widmeten sich Horst und ich noch dem Einbau des Schiebetürkastens. Schließlich war heute der letzte Tag, an dem mir Horst zu Verfügung stand und er hatte ja schon genug Erfahrung beim Einbau der Kellertüren gesammelt. Ich war überzeugt, dass wir das auch schnell hinbekommen würden. Nun ja, ein zwei Meter großes, in sich etwas instabiles Konstrukt ist doch nicht so leicht zu montieren. Vor allem ist hier der genaue Abstand zum Meterriss noch wichtiger. Nach längerem hin und her, sowie ein paar kleinen unterschiedlichen Anschauungen, konnten wir dann doch noch einen erfolgreichen und exakten Einbau feiern.</p>
<p>Zu guter Letzt konnte mein Vati heute auch ein paar wichtige Einkaufsfahrten für uns erledigen, damit uns am Sonntag nicht das Arbeitsmaterial ausgeht. Ich hätte nämlich fast übersehen, dass wir keinen Thermomörtel mehr haben und da sind noch einige Löcher zu stopfen. Jedenfalls wartet morgen ein großes Arbeitspaket auf  Birgit und mich.</p>
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		<title>Kamin fertig, Fensterbänke sind da</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Oct 2010 21:59:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bauherr</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Hausbau]]></category>
		<category><![CDATA[Innenausbau]]></category>
		<category><![CDATA[Rohbau]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach einem Tag Auszeit (Betriebsausflug) ging es heute gleich mit neuer Energie weiter. Horst und ich konnten im Laufe des Vormittags den Kamin inkl. Halterung und Abdeckung fertigstellen. Die Deckenauslässe passten fast perfekt übereinander. Und wieder fällt mir ein kleiner Stein von Herzen. Lediglich ein Abdichtungsproblem tat sich auf. Bis jetzt hat sich keiner den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach einem Tag Auszeit (Betriebsausflug) ging es heute gleich mit neuer Energie weiter. Horst und ich konnten im Laufe des Vormittags den Kamin inkl. Halterung und Abdeckung fertigstellen. Die Deckenauslässe passten fast perfekt übereinander. Und wieder fällt mir ein kleiner Stein von Herzen. Lediglich ein Abdichtungsproblem tat sich auf. Bis jetzt hat sich keiner den Kopf darüber zerbrochen, wie man einen 3-4 cm kleinen Spalt zwischen Kamin und Außenwand und somit auch zwischen Kamin und EG-Decke (Verbindung zwischen Wohnraum und Außenbereich &#8211; Dachterrasse) regendicht macht. Hier ist vor allem das Problem, dass der Spengler erst nach dem Außenputz seine Arbeit verrichten wird und das wiederum wird erst im Laufe des nächsten Jahres sein. Ein großes Fragezeichen tat sich bei mir auf, aber das wird wohl eine Aufgabe des Dachdeckers werden, dies einwandfrei zu lösen.</p>
<p>Leider musste ich heute auch eine sehr ärgerliche Entdeckung machen. Ein schwerer Montagefehler bei der Staubsaugeranlage wurde entdeckt. Seit zwei Tagen suche ich bereits ein fehlendes Sicherheitsknie. Diese werden gleich hinter der Saugdose montiert und sind im Radius kleiner als die üblichen 90° Bögen. Dadurch wird sichergestellt, dass alles, was durch diese Bögen geht, den Weg zum Staubsauger im Keller findet und durchkommt. Ich hatte 6 solche Sicherheitsknies für 6 Saugdosen bestellt. Es wurden alle geliefert und heute habe ich das fehlende gefunden. Es war bei der Wohnzimmerdose beim Übergang von der Wand in den Boden montiert und bereits verschweißt worden. D. h., ich musste die Wandzuleitung zur Dose teilweise rausreißen, sie war bereits perfekt montiert und eingeschäumt, den unteren Bogen in der Wand abschneiden und durch einen korrekten 90° Übergangsbogen ersetzten. Eine unnötige und fuzelige Angelegenheit, denn die eigentliche Dose war bereits so montiert, dass ich sie nicht mehr aus der Wand brachte (verschraubt und mit Blitzzement für immer und ewig mit der Mauer verbunden). Am Ende war der Fehler behoben, ich hatte die Finger voller Schaum und 1,5 Stunden waren wieder versch&#8230;. Was lernen wir daraus? Man soll eben nichts in Eile und zu später Stunde machen. Bier war übrigens keines im Spiel!</p>
<p>Ein weiterer wichtiger Punkt war heute das Abholen der Fensterbänke in Slowenien. Ein wenig besorgt war ich schon im Hinterkopf, denn am Mittwoch hatte ich noch die Maße für die Fensterbänke des Eckfensters und von Kathrins Zimmer per Mail und mit einer Skizze einfach nachgeschickt. Eine Antwort oder eine Bestätigung, dass die Fensterbänke fertig und abholbereit wären, bekam ich auch nie. Lediglich bei der Bestellung hatten wir eine Zusage erhalten, dass sie heute Nachmittag abholbereit sein würden.<br />
Die Abholung nahm mir Engelbert ab. Er hatte für seinen Hänger sogar schon eine kleine Halterung gezimmert, damit wir die Fensterbänke auch sicher nach Hause bringen würden. Birgit fungierte als Navigationsgerät, da ich keine Zeit hatte mitzufahren. Ich war ja mit Horst beschäftigt, den Kamin fertig zu stellen. Schließlich gibt es ja noch eine Menge zu tun, bis der Innenputzer anfangen kann. Daher bin ich Engelbert auch sehr dankbar, dass er mir die 3-4 Stunden Fahrzeit abgenommen hat. Wertvolle Zeit, die ich dadurch gewonnen habe. Die Fensterbänke waren übrigens Tip Top gefertigt.</p>
<p>Abschließend widmete sich Birgit sogar noch dem Trockenbau und machte bei ihren Schachtverkleidungen mit den Gipskartonwänden weiter. Um 18:30 war dann Arbeitsende.</p>
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